Das Lesen von Büchern scheint langsam nicht mehr so recht “in” zu sein. Blogs zu lesen ist eben etwa cooler und bequemer, und so gibt es auch immer mehr Leute, die den Stoff liefern. Ein Reiseblog ist natürlich etwas besonders Nettes, denn wer liest nicht gerne über fremde Länder oder über Orte, die man meint zu kennen, die dann aber plötzlich doch ganz anders sind? Auf der Seite https://www.laender-leute.de kann man zum Beispiel sehen, was damit gemeint ist. Wenn du willst, kannst du da also richtig schön ins Träumen geraten. Und das, ganz ohne selbst auf Reisen zu gehen.

Reiseblogger und Leser bilden eine Community

Was an einem Reiseblog für mich auch so nett ist, ist dieses Community Feeling. Wer dort schreibt, der weiht andere Leute ein, und das schafft so etwas wie eine Verbindung. Ich empfinde das auf jeden Fall immer so, wenn ich solch einen Reiseblog lese. Ich kenne die Leute zwar nicht wirklich, finde sie nach dem Lesen des Blogs aber doch vertraut. In einem Roman zum Beispiel ist immer etwas mehr Distanz eingebaut. Die Blogs sind wirklich wie Berichte von Freunden für Freunde. Ich mag das auf jeden Fall und kann gut in Gedanken mit auf Reisen gehen.

Der Reiseblog als Quelle für Ideen

Ich sage auch immer allen, die herumdrucksen und nicht wissen, wohin die nächste Reise gehen soll: Lest einen Reiseblog, und ihr habt sofort einen ganzen Strauß an Ideen für eure Reise. Ein Ort oder eine Insel, so ganz lebhaft beschrieben, das macht wirklich Lust darauf, die Koffer zu packen und es nach zu machen. Ich kann solch einen Reiseblog also nur empfehlen.

Der Link zur Webseite:
https://www.laender-leute.de/


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